The first info-graphic of the project has been published

The first info-graphic of the TRANS-ALP project has been published. The information is related to the Deliverable 2.2 Hazard Dataset Historical Events
The Deliverable 2.2 discusses the topic of identifying storm events, which affected the border region between Austria and Italy. In particular, the focus lies on the Austrian states Carinthia and East Ty-rol as well as the Italian regions Trentino – Alto Adige and Veneto. Despite their geographical vicin-ity, all three regions exhibit different meteorological and climatological characteristics, playing an important role in terms of event identification and further analyses.

 


Online workshop - recording available now

Im Rahmen des TRANS-ALP-Projekts organisierte Eurac Research mit Unterstützung von EPC srl und ARPAV den Online-Workshop "Risk Governance of Severe Wheather Under Climate Change". Ziel war es das Bewusstsein für das Risiko von schweren hydrometeorologischen Ereignissen im  Klimawandelkontext zu schärfen und entsprechende Diskussionen zu fördern. Bei diesem Workshop wurden insbesondere Ähnlichkeiten zwischen vergangenen und aktuellen Katastrophen wie dem Sturm Vaia und Flutereignisse in Mitteleuropa als Beispiele dafür herangezogen, was in Zukunft passieren könnte. Entsprechende relevante Unwetterereignisse wurden anhand neuester Daten und Klimawandelprojektionen analysiert.

Der Workshop fand online in zwei Sitzungen statt, mit Hauptrednern und einer geführten Diskussion.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der All4 Climate Italy-Initiative statt. Sie richtete sich an Wissenschaftler, Fachleute und politische Entscheidungsträger in den Bereichen Risikovorhersage, -prävention, -management, -bewertung sowie an lokale Behörden, Akteure im Katastrophenschutz, Klimawandelforscher und die breite Öffentlichkeit.

Aufzeichnungen des Workshops sind hier verfügbar: 30-September-2021 OnLine event – Trans Alp (project-transalp.eu)


Aufgrund der steigenden Temperaturen nimmt auch in Südtirol die Intensität der Wetterphänomene zu

Dieser Trend wird sich fortsetzen, wobei ein Temperaturanstieg von 1°C bis 4°C bis zum Ende des Jahrhunderts prognostiziert wird, wie Dieter Peterlin, Meteorologe der Autonomen Provinz Bozen, erklärt. Die letztgenannte Vorhersage ist die katastrophalsts denn die Entwicklung von Gewittern hängt von mehreren Faktoren, so wie Luftfeuchtigkeit sowie Wind ab und ein Temperaturanstieg dieser Größenordnung verursacht einen Energieanstieg in der Atmosphäre was zur Bildung von heftigen Gewittern in den Gebieten des Alpenbogens führen kann.

Zu den Zielen des Trans-Alp-Projekts gehört es, all diese Parameter zu analysieren, um Behörden und Interessenvertretern praktische Werkzeuge und Methoden für die grenzüberschreitende Vorhersage von Auswirkungen sowie eine Risikobewertung zur Verfügung zu stellen, damit sie die Schäden verhindern können, die diese heftigen Wetterereignisse den natürlichen und sozioökonomischen Systemen im Alpenraum zufügen könnten.

Wir teilen das interessante Interview mit dem Meteorologen der Autonomen Provinz Bozen Dieter Peterlin: HIER KLICKEN


Online die Website des Trans-Alp-Projekts

La crescente intensità e la frequenza di eventi meteorologici estremi nella regione mediterranea presumibilmente collegati ai cambiamenti climatici, minacciano i sistemi ambientali e socioeconomici più vulnerabili.
Gli attuali strumenti di valutazione e prevenzione dei rischi sono ancora insufficienti, pertanto è urgente fornire ai decisori e alle parti interessate (stakeholders) a livello locale, nazionale ed europeo degli strumenti e delle metodologie migliorate e armonizzate per l'adattamento ai cambiamenti climatici e agli eventi transfrontalieri.
Vi è una mancanza attuale a livello transfrontaliero della valutazione del rischio armonizzata e orientata alla prevenzione dell’impatto per questo tipo di eventi nelle regioni alpine.
Die zunehmende Intensität und das Auftreten von Extremwetterereignissen im Mittelmeerraum hängen mit hoher Warscheinlichkeit mit dem Klimawandel zusammen und bedrohen empfindliche ökologische und sozioökonomische Systeme.
Die derzeitigen Instrumente zur Risikobewertung und -prävention sind unzureichend und es besteht dringender Bedarf, lokalen, nationalen und europäischen Entscheidungsträgern und Interessenvertretern verbesserte harmonisierte Instrumente und Methoden zur Anpassung an den Klimawandel für grenzüberschreitende Naturgefahrenereignisse zur Verfügung zu stellen.
Derzeit fehlt es an harmonisierten, grenzüberschreitenden Risikobewertungen, die auf die Vorhersage der Auswirkungen und die Vorbeugung von Ereignissen dieser Art in den Alpenregionen ausgerichtet sind.
Das Projekt wird von einem Konsortium aus Umwelt-, meteo- hydrologischen und Erdbeobachtung/Risikoforschungssinstituten in Österreich und Italien durchgeführt.
The project will be supported by a group of Interested Stakeholders from areas of Civil Protection, Land Management, Research and other key sectors, from Italy, Austria and Slovenia.
Unterstützt wird das Projekt von einer Gruppe interessierter Stakeholder aus den Bereichen Katastrophenschutz, Landmanagement, Forschung und anderen Schlüsselsektoren aus Italien, Österreich und Slowenien.

Factsheet Trans-Alp DE